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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden / Ortschaften die zur Pfarrei Hl. Laurentius in Herxheim gehören.


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Ehe

Die Familie zählt zu den wichtigsten Zellen der Gesellschaft und Kirche. Achtung voreinander, Treue und Liebe gehören zu den großen Werten, welche die Kinder und unsere Gesellschaft prägen. Gott gibt uns zu unserem Bemühen seinen Segen und seine Hilfe dazu. Mehr noch: In der Art und Weise, wie Mann und Frau mit einander leben und umgehen, sind sie ein Zeichen dafür, wie sich Gott zu den Menschen verhält.

Das Gebet der kirchlichen Gemeinschaft soll die Brautleute gerade am Beginn ihres gemeinsamen Lebens stärken und für die Zukunft ermutigen. Die Hochzeitsgesellschaft, welche die kirchliche Trauung mitfeiert, soll dem Brautpaar das Bewusstsein geben: Ihr seid eingebettet in eine große Gemeinschaft von Freunden und Bekannten, und darüber hinaus in die große Gemeinschaft aller Christen in der Kirche.  

Sie wollen in nächster Zeit heiraten und tragen sich mit dem Gedanken in einer unserer Kirchen die Ehe zu schließen.

 

Die Feier der Hochzeit erfordert von Ihnen einige Vorbereitungen:    

Zur Vorbereitung auf Ihre Ehe sind Sie zu einem Brautleutekurs eingeladen. Die Termine erfahren Sie bei der Regionalverwaltung (Tel.: 06341/31742) oder bei Ihrem Pfarramt. 

  • Wenn Ihre Ehe als solche vor dem Staat anerkannt sein sollte, muss die Zivileheschließung der kirchlichen Eheschließung vorausgehen. 

  • Am ersten  Wohnsitz eines/des katholischen Partners ist ein Ehevorbereitungsprotokoll auszufüllen; bitte vereinbaren Sie rechtzeitig mit dem zuständigen Pfarrer einen Termin. 

  • Zu diesem Termin benötigen beide Brautleute einen neu ausgestellten Taufschein. Diesen erhalten Sie bei Ihrem Taufpfarramt. Wird das Ehevorbereitungsprotokoll dort ausgefüllt, wo Sie auch getauft wurden, entfällt der Taufschein. 

  • Bitte beachten Sie: Ist einer der Partner nicht christlich getauft oder aus der Kirche ausgetreten, so benötigt man eine Dispens (besondere Genehmigung) des Bischofs. Zu diesem Zweck muss das Ehevorbereitungsprotokoll noch nach Speyer geschickt werden; dies dauert einige Tage. 

  • War einer der beiden Partner schon einmal (standesamtlich oder bei Nichtkatholiken auch kirchlich) verheiratet, so muss geprüft werden, ob überhaupt eine neue Ehe geschlossen werden kann.  

  • Der Sie trauende Geistliche vereinbart mit Ihnen  - spätestens 14
    Tage - vor der Trauung einen Termin, bei dem der genaue Ablauf der Trauliturgie besprochen wird. Überlegen Sie bitte bis zu diesem Treffen evtl. Liedwünsche, Texte aus der heiligen Schrift usw.

    Bei diesem Gespräch benötigt der Geistliche auch einige persönliche Angaben von Ihnen, die er in der Predigt verwenden kann (z.B. wie lange Sie sich kennen, wie und wo Sie sich kennengelernt haben usw.) 

  • Bitte überlegen Sie sich bis zu diesem Treffen auch, ob der Hochzeitsgottesdienst ein Wortgottesdienst (ohne Kommunionausteilung) oder eine Hochzeitsmesse (mit Kommunionausteilung) sein soll. Besprechen Sie dies vielleicht auch mit Ihren nächsten Angehörigen. Bei zwei katholischen Partnern ist eine Hochzeitsmesse üblich. Entscheiden Sie sich für eine Hochzeitsmesse, so gehen Sie bitte schon einige Wochen vorher zum Sonntagsgottesdienst, um im Ablauf der Heiligen Messe Sicherheit zu gewinnen. 

  • Für die musikalische Gestaltung der Trauung (Orgel) stehen unsere Organisten zur Verfügung. Für gesangliche Einlagen (Sologesang, Chor) müssen Sie selbst sorgen sowie deren Honorar übernehmen. Vom Abspielen von CD`s und MP3 bitten wir abzusehen. Es ist nur Live-Musik erlaubt.

    Das musikalische Programm ist vorher ebenfalls mit dem trauenden Geistlichen abzusprechen.  

  • Die Kosten für die Organistendienste betragen je nach Ausbildung des Organisten zwischen 25,-- und 50,-- €. Soll unser Organist ggf. einen Sologesang begleiten, so wird ein zusätzlicher Betrag von 50,-- € erhoben. Für auswärtige Brautleute erheben wir eine Gebühr von 100.- € für die Benutzung der Kirche.

    Dieser Betrag ist im Pfarrbüro zu entrichten.   

  • Wenn die Brautleute die Kirche mit bestimmten Blumen zieren lassen wollen, so kann dies geschehen. Die Blumen müssen jedoch nach dem Gottesdienst in der Kirche verbleiben, da der Pfarrei nicht zugemutet werden kann, manchmal doppelt zu schmücken - den eigenen  Blumenschmuck ständig wegzuräumen oder die Gefahr einzugehen, dass nach der Trauung gar keine Blumen mehr in der Kirche sind. 

  • Die Kollekte, die im Hochzeitsgottesdienst eingesammelt wird ist für die Pfarrgemeinde; Brautleute können über die Kollekte nicht verfügen! 

  • BITTE BEACHTEN: Es ist nicht gestattet, sowohl in der Kirche als auch auf dem Kirchengelände Blumen und/oder Reis zu streuen. Verunreinigung vor der Kirche sind selbst zu entfernen
    oder werden in Rechnung gestellt.

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